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Informationen zur mündlichen Modulprüfung

Die genaue inhaltliche Ausgestaltung, Themenwahl, Literaturgrundlage und Vorbereitung besprechen Sie bitte immer mit beiden jeweiligs prüfenden Personen.

Diese Seite gibt eine allgemeine Orientierung zur Prüfungsform. Sie ersetzt nicht die Absprachen mit den jeweiligen Prüfenden.

Für verbindliche Informationen zu Thema, Literatur, Gliederungs-/Thesenpapier, Ablauf und Bewertung gilt immer:
Bitte besprechen Sie die Details mit Ihren jeweiligen prüfenden Personen.

Richtig wichtig! © targya

Die Prüfung umfasst zwei fachliche Teile:

Einen Teil mit Schwerpunkt Schulpädagogik, Schulentwicklung und Bildungsforschung
Hier stehen in der Regel schulpädagogische, schul- und bildungsbezogene Fragestellungen im Vordergrund.

Einen Teil Erziehungswissenschaft / Bildungstheorie im weiteren Sinne
Hier können je nach prüfender Person bildungstheoretische, historische, systematische oder erziehungswissenschaftliche Perspektiven im Mittelpunkt stehen.

Die konkrete Abgrenzung der Bereiche kann je nach Prüfenden und Modulkontext unterschiedlich ausfallen.

Die Themenwahl erfolgt pro Teil in Abstimmung mit der jeweiligen prüfenden Person.

Bitte klären Sie rechtzeitig:

  • welche Themen Sie vorbereiten,
  • ob ein einführender Vortragsimpuls gewünscht ist,
  • welche Literatur zugrunde gelegt werden soll,
  • ob ein Gliederungs- oder Thesenpapier vorgesehen ist,
  • welche formalen Anforderungen dafür gelten,
  • ob einzelne Unterlagen frühzeitig vorgelegt werden müssen,
  • wie der jeweilige Prüfungsteil gestaltet wird.

Ein Gliederungs- oder Thesenpapier kann als roter Faden für das Prüfungsgespräch dienen; die konkrete Handhabung hängt aber von der prüfenden Person ab. In der Ausgangsinformation wird es als Strukturierungshilfe für das Fachgespräch beschrieben.

Die mündliche Prüfung ist in der Regel kein reines Abfragen einzelner Fakten, sondern ein fachliches Gespräch.

Wichtig ist, dass Sie Ihr Thema nachvollziehbar strukturieren, zentrale Begriffe erklären, Beispiele einordnen und fachlich begründet argumentieren können. Entscheidend ist nicht nur, was Sie wissen, sondern auch, wie Sie Zusammenhänge herstellen und Ihre Überlegungen darstellen.

Wenn Sie Begriffe, Theorien oder Modelle verwenden, sollten Sie diese nicht nur nennen, sondern auch erklären und anwenden können. Bei „kritischer Diskussion“ geht es nicht um bloße Meinung, sondern um eine begründete Auseinandersetzung mit Annahmen, Voraussetzungen und Folgen einer Theorie.