Tuesdays for Education am 14.04. – Wohlbefinden von Schüler*innen in verschiedenen Lernumwelten
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Wohlbefinden gilt als zentrales Bildungsziel und gewinnt zunehmend an Bedeutung – auch, weil es mit der Leistung von Schüler*innen zusammenhängt. Für Gymnasiast*innen wie auch nicht-Gymnasiast*innen spielen jedoch insbesondere die Erschöpfung und Kompetenzen eine zentrale Rolle, Unterschiede zwischen den Schulformen gibt es insbesondere in der Relevanz familiärer Faktoren. Das zeigt eine Auswertung von Daten des Nationalen Bildungspanels (NEPS) am Institut für Schulentwicklungsforschung (IFS) der Technischen Universität Dortmund. Die Ergebnisse legen nahe, Schüler*innen differenziertes Feedback zu Stärken und Schwächen zu geben, um negative Implikationen schwacher Leistungen für das Wohlbefinden zu vermeiden.
Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung und im Kurzbericht.





