Ab WiSe 2026/27
Der Studiengang Erziehungswissenschaft verändert sich. Mit der neuen Akkreditierung werden Studienstrukturen überarbeitet, Module neu geordnet und Abläufe an einigen Stellen einfacher und übersichtlicher gestaltet.
Kurz gesagt: Es tut sich gerade einiges – und das soll das Studium besser machen.
Für Studienanfänger*innen bedeutet das: Sie starten direkt in den neu gestalteten Studiengang. Wenn Sie schon länger bei uns studieren, begegnen Ihnen dagegen in der nächsten Zeit möglicherweise alte und neue Modulbezeichnungen, veränderte Veranstaltungsangebote oder die Frage, ob ein Wechsel in die neue Prüfungsordnung für Sie sinnvoll ist.
Bachelor of Arts Erziehungswissenschaft (B. A.)
Der Bachelorstudiengang Erziehungswissenschaft beschäftigt sich mit Bildung, Erziehung, Sozialisation und pädagogischem Handeln in unterschiedlichen gesellschaftlichen, institutionellen und lebensweltlichen Kontexten.
Im Mittelpunkt des Studiums stehen unter anderem Fragen wie:
- Wie entstehen Bildungs- und Lernprozesse?
- Welche Bedeutung haben gesellschaftliche Bedingungen für Bildung und Sozialisation?
- Wie verändern sich pädagogische Institutionen und Handlungsfelder?
- Wie lassen sich pädagogische Fragestellungen wissenschaftlich untersuchen?
- Welche Rolle spielen empirische Forschung, Theorie und professionelle Praxis für pädagogisches Handeln?
Das Studium verbindet theoretische, empirische, historische, gesellschaftliche und interdisziplinäre Perspektiven auf Bildung und Erziehung.

Erziehungswissenschaft untersucht Bildung, Erziehung und Sozialisation aus wissenschaftlicher Perspektive.
Dabei geht es nicht ausschließlich um Schule oder Unterricht, sondern auch um außerschulische Bildungsprozesse, gesellschaftliche Entwicklungen, pädagogische Institutionen sowie unterschiedliche Lebens- und Lernkontexte.
Das Studium verbindet wissenschaftliche Analyse, empirische Forschung, Reflexion gesellschaftlicher Bedingungen sowie die Auseinandersetzung mit professionellen pädagogischen Handlungsfeldern.
Der Studiengang gliedert sich in einen übergreifenden Kernbereich sowie einen Profilbereich.
Im Kernbereich erwerben Studierende grundlegende Kenntnisse und Kompetenzen, unter anderem in:
- erziehungswissenschaftlichen Theorien,
- sozial- und kulturgeschichtlichen Perspektiven,
- empirischer Bildungsforschung,
- qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden,
- wissenschaftlichem Arbeiten,
- sowie philosophischen und anthropologischen Grundlagen von Bildung und Erziehung.
Ab dem zweiten Semester wählen Studierende einen von drei Profilbereichen:
- Betriebliche/berufliche Bildung,
- Empirische Bildungsforschung
- oder Soziale Arbeit.
Die Profilbereiche ermöglichen unterschiedliche fachliche Schwerpunktsetzungen und berufliche Orientierungen
Der Studiengang greift pädagogische Fragestellungen aus theoretischer, empirischer, gesellschaftlicher und historischer Perspektive auf.
Thematisiert werden unter anderem:
- Bildungs- und Sozialisationsprozesse,
- gesellschaftliche Bedingungen von Bildung,
- pädagogische Institutionen und Handlungsfelder,
- empirische Forschungszugänge,
- sowie professionelle und wissenschaftliche Perspektiven auf Erziehung und Bildung.
Das Studium verbindet wissenschaftliche Analyse, empirische Forschung und reflexive Auseinandersetzung mit pädagogischen Fragestellungen.




